Herbstgedichte

Herbstgedanken in Gedichtform unserer Jüngsten am Standort Pfaffendorf

Herbst

Das Laub fällt vom Zweig

Und Kastanien eben zwei

Und der Apfel fällt vom Zweig

In den Garten

Und ich lache

Genieße die Ruhe

Lausche meinem Atem bei Ruhe

Beiße in den Apfel bei Ruhe

Und werde müde bei Stille und Ruhe

In dem Garten voll Laub.

S.B.

Ein Herbstgedicht

Das Laub fällt von den Zweigen

Im Garten reifen Äpfel

Der Wald ist voller Nebel

Der Vogel fliegt in die Lüfte

Das Reh frisst leckere Maronen.

N.E.

Herbst

Wenn es kalt wird,

Wollen die Tiere sich verstecken

Unter Laub und Hecken.
Ich sehe einen Zweig,

Der sich vor der bunten Schönheit verneigt.

Das Reh im Wald spielt und uns die Pilze zeigt.

Wir atmen tief die frische Luft,

Das ist ein schöner Herbstduft.

Die Vögel sich im Winde treiben,

Sie können nicht mehr länger bleiben.

Der Nebel um die Sonne schleicht,

Die Kastanie die Tüte erreicht.

J.H.

Der Herbst

Langsam verabschiedet sich der Sommer.

Man hört den Atem des Waldes

Und die Sonne erblasst,

Sodass die Rehe sich verstecken.

Die Zweige erstarren,

Dass dem Wind das Lächeln vergeht.

Und langsam geht das Jahr zu Ende.

Man sieht die Zweige zittern,

Das Laub erstarren

Und man sieht den Vogel singen und ruhen.

J.K.

Herbst

Du läufst durch den Wald

Und musst nicht traurig sein.
Die Vögel ruhen

Und fangen an zu schreien.

Die Blätter fliegen durch die Luft.

Durch den Wind

Verabschieden sich die Kastanien vom Baum.

Du musst nicht weinen,

Es war nur ein Traum.

I.Kr.

Der Herbst

Im Nebel trauern die Kastanien,

Sie schauen düster drein.
Geister jagen durch die Nacht,

Sie müssen traurig sein.

Im Wald verstecken sich die Rehe,

Das Bäumlein zittert und Vögel schreien.

Im Herbst ist es oft düster,

Doch das muss so sein.

Ich mag den Sommer mehr.

M.S.

Herbst

Im Nebel ruht noch die Welt,

Das Laub von den Bäumen fällt.

Es wird täglich gelb und gelber

Und der Wind weht über die Felder.

Wenn der Regen niederbraust

Und der Sturm durch die Städte saust.

Der Schirm fasst den Wind,

lauf durch den Wind geschwind!

Er versteckt sich im Garten,

Er zittert im Garten.

P. S.

Herbst

Die Blätter werden gelb und rot,

Auf den Straßen laufen eingepackte Frauen.

Die Luft ist kalt, der Wind ist rau, der Garten ist rau.

Sehnsucht nach dem Sommer.

Die Sonne war sehr selten,

Es war auch schön im August zu zelten.

Kastanien – das macht Spaß im feuchten Gras.

N.Sch.

Der Herbst

Der Sommer ist schön lächelnd warm

Das Laub ist schön von Jahr zu Jahr.

Die Sonne scheint schön warm,

Die Rehe ruhen.
Der Wald ruht und zittert,

Das Jahr ist sehr schön.

Ch.Th.