Live Music now

Ungewohnte Klänge im Freizeitzentrum des Jugendhilfezentrums Dominikus-Savio.

Dank der Unterstützung der Freiherrin Frau von Rotenhan vom Verein Live Music Now fand am 28.10.2016 ein besonderes Konzert für die Schülerinnen und Schüler der 3. – 9. Jahrgangsstufen der Dominikus-Savio-Schule Pfaffendorf/ Ebern statt. Drei junge Musikstudenten stellten ihre Instrumente und ihr musikalisches Können im Rahmen eines Konzertes dar und erfreuten die Schulgemeinde mit passend gewählten Kompositionen.

Mit Werken von Bach oder Melodien, die das Leben  in Paris Ende des 19. Jahrhunderts interpretierten, zogen die jungen Absolventen der Musikhochschule die Zuhörer in ihren Bann. Zwischen den Stücken wurden die Geschichte und Funktionsweise der einzelnen Instrumente erklärt, wie z.B. die Tatsache, dass eine Querflöte zu den Holzblasinstrumenten zählt, obwohl sie aus Metall hergestellt wird. Nach einer kurzweiligen Schulstunde  konnten die Schüler auch noch die Oboe, die Querflöte und das Fagott aus nächster Nähe betrachten und dank der Schulküchen sich auch noch mit kleinen Knabbereien stärken.

Spende der Blaskapelle Pfaffendorf

Überraschung mit einer unerwarteten Spende der Blaskapelle Pfaffendorf

Die Schulgemeinschaft der Dominikus-Savio-Schule bedankt sich bei der Blaskapelle Pfaffendorf für die musikalische Unterstützung bei der Entlassfeier...

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und die großzügige Spende für die Projekte der Schule!

Herzlichen Dank!

Eishalle

Dominikus-Savio-Schule begibt sich auf's Eis

Am Montag, den 14.03.2016 hatten viele Schüler der Dominikus-Savio-Schule eine fröhliche und

erlebnisreiche Zeit auf dem Eis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der großen Pause ging es los, mit dem Bus zur Eishalle nach
Haßfurt. Beim Schlittschuh laufen mussten die begleitenden  Lehrer feststellen, daß sie mit den
Laufkünsten vieler Schüler nicht mithalten können.

Von der Sportlichkeit und Lernfähigkeit der Anfänger "schwer beeindruckt", ging es dann wieder

mit dem Bus in gelöster und entspannter Stimmung zurück nach Pfaffendorf.

Wie mach leicht erkennen kann, für alle Beteiligten ein gelungener Schultag.

E. Schuon

Abschlussfeier 2016

Im Rahmen einer von der Schulgemeinschaft bunt gestalteten Feier wurden die Schüler der 9. Klassen feierlich entlassen.

Schulleiterin Johanna Brünker freute sich die vielen Gäste, die teilweise von weit angereist waren zu begrüßen und den Schülern gute Wünsche für den weiteren Lebensweg mit auf den Weg zu geben.

Neben den Reden der Klassensprecher und der Preisverleihung für besondere Leistungen waren vor allem die persönlichen Abschiedsworte der Klassenlehrer an ihre Schüler bewegend.

Musikalisch gestaltet wurde die Feier von der Blaskapelle Pfaffendorf sowie dem musikalischen Duo des Gesamtleiters des Jugendhilfezentrums,  Herrn Pelikan im Zusammenspiel mit dem ehemaligen Schulleiter, Herrn Geyer.

Am Ende der Feier wurden alle Wünsche der Entlass-Schüler in den Pfaffendorfer Himmel auf die Reise geschickt.

Anti Rassismus Tag 2015

Projekttag : Flucht

Am 21. Dezember 2015 veranstaltete die Dominikus-Savio-Schule in Pfaffendorf einen Projekttag. Das Thema war Flucht. An verschiedenen Stationen sollten die Schüler einen Einblick bekommen.

Der Tag begann mit der 4. Adventsfeier, bei der auch schon das Thema zum ersten Mal aufgegriffen wurde. Besonders unter die Haut ging dabei der Song „Nur ein Lied“, das Alex Diehl unter dem Eindruck  der Terroranschläge von Paris geschrieben hat.

Anschließend erklärte Nils Pelikan Schülern und Klassenlehrern den Ablauf des Vormittags und teilte die Klassen den 7 Stationen zu.

An den Stationen waren unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen. Die Ergebnisse wurden auf einem Laufzettel eingetragen und am Ende ausgewertet.

Eine der beliebtesten Stationen war sicher die, bei der man Gewürze aus unterschiedlichen Regionen der Welt erraten musste.

Zudem durften die Schüler auch exotisches Essen und Trinken probieren.

Was treibt die Menschen zur Flucht und auf welchen Fluchtrouten kann diese Flucht verlaufen? Das war die Frage, die in einer anderen Station zu bearbeiten war. Anhand von Einzelschicksalen sollten die Situation in den Herkunftsländern, die Fluchtgründe und die Fluchtwege erkundet und aufgeschrieben werden. Dabei konnten die Schüler feststellen wie lange, schwierig und extrem gefährlich die Flucht war.

Außer der politischen Situation, wie Diktatur, Krieg und Verfolgung im Herkunftsland konnten die Schüler an einer weiteren Station erkennen, dass auch ganz grundlegende Probleme mit verantwortlich für die Flucht sind. Sie stellten bildlich die Verteilung von Armut und Reichtum dar und stellten dem Reichtum die Bevölkerungsdichte gegenüber. Eine komplizierte Rechnung, wie man an der Tafel sehen kann. Am Ende sollte aber jeder bemerkt haben, dass der Reichtum auf der Welt sehr ungerecht verteilt ist. Zudem wohnen besonders in armen Ländern sehr viele Menschen auf engem Raum.

Dazwischen gab es wieder eine Station, bei der man Spaß haben konnte. Spiele aus anderen Ländern wurden getestet. Auch gab es einen Wettbewerb bei dem in einer vorgegebenen Zeit ein Basketball hochgeworfen, um die eigene Achse gedreht und dann der Ball wieder aufgefangen werden musste. Auch die Geschicklichkeit wurde auf die Probe gestellt.

An einer weiteren Station erfuhren die Schüler, wie es mit den Flüchtlingen in Deutschland weitergeht.

Sie konnten selbst ausmessen, wie viel Platz Flüchtlinge in einer Notunterkunft haben. Auch den Weg bis zur Anerkennung als Asylberechtiger konnten sie versuchen nachzuvollziehen.

An der Rucksackstation gingen alle der Frage nach: „Auf was könnte ich verzichten, wenn alles, was ich mit nehmen kann, in einen Koffer passen muss“.

An der letzten Station erfuhren die Schüler in kurzen Filmausschnitten und Einzelschicksalen, wer die Menschen sind, die bei uns Zuflucht suchen.

Das Abschlussbild zeigt alle Beteiligten am Ende des Projekttags in der Aula. Hier wurden auch die Jugendlichen verabschiedet, die bei uns eine – leider nur kurze Zeit – gelebt und gelernt haben.